Erfahrungsberichte - Lepstim Technology

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Erfahrungsberichte

Stimularium
 
 

Erfahrungsberichte verschiedener Ärzte

 
 
Dr. Franz A., Arzt für Allgemeinmedizin


"Seit einigen Jahren verwende ich in meiner Praxis die LEPSTIM-Therapieliege.

Die überwiegende Mehrheit meiner Patienten, die auf der Liege behandelt wurden, waren Patienten mit Wirbelsäulen und Gelenkserkrankungen:
· Chronische und akute Bandscheibenerkrankungen
· degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
· chronische od chr. rezid. Verspannungszustände
· einige kindliche und jugendliche Cervicalsyndrome
· Arthrosen der periph. Gelenke
· chronische Schmerzen

aber auch mit anderen Erkrankungen wie
· Hörsturz und Tinnitus
· allgemeine geriatrische Schwächezustände
· verschiedene Angst- und Paniksyndrome
· periphere Polyneuropathienn unterschiedl. Genese

Insgesamt berichten über 95% aller Patienten von einer zumindest temporären Besserung ihrer Symptome, obwohl sie meist nur 5-6 Sitzungen zu je nur ca. 30 Minuten absolvierten.
Der Gesamteindruck nach
den Anwendungen ist für mich überraschend positiv (einige chronische Schmerzpatienten waren während der Liegezeit praktisch schmerzfrei!!).
Selbsterfahrung – totale Entspannung nach einem arbeitsreichen Tag! (auch das Cervicalsyndrom besserte sich).


 
 
Jana S., Naturheilpraxix im Hanseklinikum

"Ich habe das Stimularium seit Ende März als festen Therapiebestandteil in meiner Praxis.
Inzwischen haben über 70 Patienten das Gerät genutzt und ihre und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.
Die Symptome zeigten sich von:
Dauerkopfschmerzen, Nervenschmerzen, Restlessleg, Facialesparese,
Schulter-Nackenschmerzen, diversen Rückenbeschwerden bis hin zu heftigen Bandscheibenvorfällen,
diversen Gelenkbeschwerden, Fibromyalgien, Osteoporosebeschwerden,
depressiven Verstimmungen bis hin zu
Depressionen, Tinnitus, akuten Infekten, nach OPs mit unbefriedigendem Ergebnis uvm.

Eine Patientin kam mit Beschwerden bei Lipidspeichermyopathie. Bei zweien haben sich die Lymphozytenwerte deutlich verbessert. Lymphstauungen wurden behoben.
Einige Patienten haben das Stimularium zur Chemotherapie begleitend genutzt. Sie haben diese weitaus besser vertragen.
Große starre Narben wurden geschmeidig und schmerzlos.
Fast alle Patienten berichten über ein neues, vitaleres Lebensgefühl.
Bei zweien verschwanden die Extrasystolen uvm.

Auch wenn nicht bei allen ein sehr gutes Ergebnis erzielt wurde, so sind diese doch insgesamt äußerst bemerkenswert.
Einen großen Vorteil sehe ich in der Tatsache, dass das Gerät auch von Patienten mit Herzschrittmachern und Metallimplantaten genutzt werden kann. Es bringt wieder Lebensqualität.
Ich bin sehr gespannt, was uns noch erwartet.
Dieses Gerät ist ein Geschenk – so einfach und doch so genial.“

 
 
Dr. Lutz K., Internist, Kaiserslautern

" In neuen sportmedizinischen Studien wird nachgewiesen, dass Ermüdung, Erschöpfung und Leistungsabfall über Ionenkanäle der Zellmembran vermittelt werden. Durch spezielle optimierte Stimulationsimpulse, die über das Medium Wasser übertragen werden, therapiert das Stimularium diese Energiedefizite.
Das Schmerzgedächtnis wird normalisiert und muskuläre Verspannungen reduzieren sich.
Durch die Behandlung tritt ein entspanntes Wohlbefinden und eine Schmerzreduktion ein.
In einer Langzeitstudie mit mehreren hundert Patienten unter ärztlicher Aufsicht konnte bei über 90% eine Schmerzreduktion sowie eine signifikante Verbesserung der Beschwerden und darüber hinaus eine Beschleunigung des Heilungsverlaufes dokumentiert werden.

Eine erhöhte Ausschüttung von Endorphinen führt zur Maximierung der Leistungsfähigkeit. Die Regenerationszeit verkürzt sich erheblich und führt zur Steigerung der körpereigenen Energien.
Bereits nach ca. 25 Minuten Nutzungsdauer des Stimulariums ist die Wirkung eindeutig nachweisbar und anhaltend.
Nach der Therapie wurden folgende Veränderungen festgestellt:

-Normalisierung der lactatbedingten und reflektorisch verspannten Muskulatur
-Schmerzreduzierung
-Normalisierung des Schmerzgedächtnis
-Erhöhte Ausschüttung von Endorphinen
-Verkürzung der Regenerationszeit
-Erhöhung der Energie
-Steigerung der körperlichen Fitness (Autoregenerationsfähigkeit)
-Verbesserung des Leistungsvermögens durch Erhöhung des Aktionspotentials

Nach einer Therapie mit dem Stimularium wird das Ruhrpotential der Zellen (normal bei –90mV-bei Sportlern –200mV) angehoben.
Endorphine (schmerzstillende Eiweißstoffe) werden ausgeschüttet.
Energievorsorgende Natriumkanäle werden positiv beeinflusst.
Die bis zu 50%-ige Verbesserung der Körperimpedanz (Hindernis, das sich einem zeitlich veränderlichen Transport von Energie entgegenstellt – Scheinwiderstand) durch das Stimularium und die damit verbundene positive Beeinflussung der Ionenkanäle der Zellmembran wurden bei Messungen durch die Fachhochschule für Medizintechnik in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule für Sensorik eindeutig nachgewiesen.“

 
 
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